ESCORT-SERVICE Karlsruhe

seit 1991

Eine erotische Kurzgeschichte

escort line
Home | Sex-Story | City-Info | Escort Lady werden ;
escort line
» Treten Sie ein «



escort line

Escort-Karlsruhe und das ultimative Abenteuer mit einer Freundin auf Zeit.

Den ganzen Tag schon fieberte er dem ultimativen Augenblick entgegen. Er war steif. Ach was steif! Sein Schwanz war regelrecht hart vor Vorfreude ! Schon seit Stunden fuhren seine Hände immer wieder über seinen großen schwanz. Automatisch glitt dann immer eine Hand an seinen heissen Schritt. Ein wenig reiben, ein bisschen schlagen, immer durch seine enge Hose. Er verbot sich selbst die Hose zu öffnen. Wollte kein Quentchen seiner Lust vorenthalten. Alles war für sie.
Er wollte nicht mehr arbeiten, der ganze Stress, einfach mal dem Alltag entfliehen. Seine traumhafte Escort-Lady, über die er zufällig gestoßen war. Einfach Escort-Karlsruhe hatte er eingegeben und da war sie. Ein junges schlankes girl, sehr lange dunkle Haare, sitzend auf einem Fels inmitten der Natur, mit bezauberndem Lächeln! Er musste sie kennenlernen! Der Anruf bei Escort-Service Rendevous lief problemlos und die Lady wurde ihm als eine wundervolle Freundin auf Zeit beschrieben. Klar das ein Escort-Service Werbung für Ihre Ladies macht, aber das war gar nicht nötig, er wusste genau mit wem er aus dem Alltag entfliehen wollte.
Schon der Gedanke daran machte ihn heiß. Seine Hose war schon komplett eingesaut. Aber das machte nichts. Er würde duschen, kurz bevor die sexy Rendevous Lady an der Türe klingelt.
Er wollte seine Lust solange hinaus zögern, wie es nur ging. Sein Körper kribbelte vom Kopf bis zu den Füßen. Er setzte sich an den Schreibtisch, nahm ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand und begann ohne zu zögern zu schreiben.
Seine persönliche ultimative Fick-Liste:

1. Geh sofort ins Bad und dusche.
2. Rasiere deinen Schwanz.
3. steck ihr deinen Schwanz ganz tief in den Mund.
4.Wenn er richtig hart geblasen ist, lecke ich ihr Fötzchen.
5. Jetzt ficke ich sie so und tief ich kann.
6. Wenn ich vor Lust schon schreie, leck wieder mein Fötzchen.
7. Dann fick ich sie wieder hart.
8. Wechsel immer wieder, bis sie um Erlösung fleht.
Sie ging ins Bad, stieg unter die Dusche. Er rasierte sich komplett. Kein Häärchen sollte stören. Der pralle schwanz glänzte unter dem Duschgel. Bald würde sie an der Türe klingeln, die erotische Freundin auf Zeit vom Escort-Service.

Er zitterte.

Er bestand jetzt nur noch aus Geilheit und Erwartungen. Sobald er an sein gleich beginnendes erotisches Rendevous Abenteuer dachte, stieg die Geilheit in ihm hoch.Er stieg aus der Dusche, trocknete sich ab. Schließlich wollte er sich seinem Rendevous von der besten Seite präsentieren!

Endlich klingelte sein aufregendes Abenteuer von Escort-Karlsruhe an der Türe. Er war hin und weg vom Anblick dieser Schönheit. Escort-Karlsruhe hatte nicht zu viel versprochen.

Da stand sie nun mit in einem engen kleid, ihre langen dunklen Haare fielen bis zum po, die hohen Stiefel und das entwaffnete Lächeln, genau wie auf den Bildern von Escort-Service Rendevous! Ich war begeistert, so konnte ich dem Alltag definitiv für ein paar Stunden entfliehen!

Wir unterhielten uns eine Weile und sie sagte, dass sie schon länger bei Escort-Service Rendevous wäre aber erst ganz neu nach Karlsruhe gezogen wäre und sie deshalb erst unter Escort-Karlsruhe gelistet sei!Ich wunderte mich nämlich das ich diese atemberaubende Frau nicht schon länger getroffen habe, denn ich surfe öfters mal auf der Seite des Escort-Service.

Sie fragte mich dann ob sie ins Badezimmer gegen kann, sich umziehen und frisch machen. Mit Schwarzen, halterlosen Strümpfen, den Overknee Stiefel. Und einen schwarzen Satinbademantel schreitete sie dann ins Schlafzimmer.

Er ging in die Küche, öffnete eine Flasche Weißwein und goß zwei Gläser voll. Wenn er schon einen Escort-Service bucht dann möchte er es standesgemäß tun. Vor Nervosität trank er seines halbleer und füllte es sofort wieder auf. Mit beiden Gläsern ging er schliesslich ins Schlafzimmer zu seinem wunderschönen Escort-Service Date und zündete die überall aufgestellten Kerzen an.

Er sah den Plug auf seinem Bett liegen und ihre lasziven blicke. Sie genoss das Gefühl, ihn so verrückt zu machen. Sein Körper zitterte immer noch leicht. Da hatte sich Escort-Karlsruhe aber viel einfallen lassen um mich zu überzeugen.

Er stand im Türrahmen, mit schon aufgerichtetem Schwanz und betrachtete sie. Er musterte die ihre Stiefel. Sein Schwanz zuckte. Sein Blick glitt höher und blieb an den Strümpfen hängen. Und wieder zuckte sein Schwanz. Und schliesslich sah er, dass sich der Gürtel ihres Bademantels geöffnet hatte. Er hatte freie Sicht ins ultimative Paradies. Ihr blank rasiertes Fötzchen lag vor ihm. Feucht und willig. Ihre Titten mit den harten Nippeln standen hervor, begierig darauf wartend, dass er endlich Besitz von ihnen ergriff. Sie sah ihn an. Heiß, fordernd, wartend. Was für ein Rendevous! Er ging zu ihr, nahm ihren Kopf in die Hände und stiess seinen harten Schwanz sofort in ihren heissen Mund. Gierig nahm sie ihn auf. Lutschte und saugte an diesem Prachtexemplar von Schwanz.Wieder und wieder stieß er seinen Prügel in dieses feuchte und heisse Loch. Sie setzte sich auf, um ihn besser blasen zu können. Und spürte wie der Plug dabei noch tiefer in ihren Arsch geschoben wurde. Sie konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Auch er stöhnte. Sie knabberte mit ihren Zähnen an seiner Eichel, um ihn gleich darauf wieder tief in ihren Rachen zu saugen. Hinein und hinaus. Sie saugte, lutschte und bliess, dass er Sterne vor seinen Augen tanzen sah. Er hielt es kaum noch aus. Stiess sie nach hinten. Sie fiel auf die weiche Matzatze und öffnete weit ihre Schenkel. Er versank zwischen ihren Beinen. Leckte ihr schon feuchtes Fötzchen bis es auslief. Er zog die Schamlippen ein. Seine Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, geschwollenen Kitzler. Sie stiess einen kleinen Laut aus, der ihn fast um den Verstand brachte. „Keine Sekunde länger“, ging ihm durch den Kopf.

Er erhob sich auf die Knie, zog ihr Becken an sich und stiess seinen harten Schwanz sofort in ihr auslaufendes Fötzchen. Sie schrie auf. Er konnte nicht mehr denken. Wollte sie nur noch stossen. Sich in ihr versenken, so tief er nur konnte. Er stiess immer tiefer, immer härter in sie hinein. Sie klammerte sich an ihm fest und schrie dabei immer wieder auf. Sie jauchzte innerlich! Endlich! Endlich war er da, wo er hingehörte! Sie genoss ihn so sehr. Seine Kraft, seine Ausdauer, seine Gier.

Sie stöhnte, sie wimmerte und bettelte um immer mehr. „Fick mich richtig tief ! Ich will jeden Zentimeter von dir spüren ! Füll mich aus. Füll mich aus!!“ Er tat es einfach. Er konnte gar nicht anders. Sein Schwanz wurde regelrecht verschlungen von diesem gierigen, heissen Loch. Er stiess sie mit ungeahnter Kraft. Doch plötzlich entzog er sich ihr völlig unerwartet und sank mit dem Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. Sie flehte ihn an. „Nein, nicht. Bitte fick mich weiter! Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Bitte, bitte.“

Er erhörte sie nicht. Er leckte sie, schlürfte sie aus. Knabberte an ihrem Kitzler, saugte immer wieder ihre geschwollenen Schamlippen in sich hinein. Leckte sie, saugte an ihr und leckte sie wieder. Unbamherzig, ausdauernd. Zwirbelte dabei ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern. Sie schrie, sie stöhnte, sie bettelte. Ohne Erfolg.

Minute um Minute leckte er ihr heisses Fötzchen. Schob ihr dazu auch noch 3 Finger gleichzeitig in ihr verlangendes Loch. Fickte sie mit den Fingern, mit der Zunge. Sie schrie. Schrie nach immer mehr. Genoss seine Zunge, seine Finger. Und wieder entzog er sich ihr ohne Vorwarnung und stiess sofort wieder seinen hammerharten Schwanz in sie hinein. Er glaubte den Verstand zu verlieren. Sie hörte ihn stöhnen. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier an ihren Arsch. Und somit an den Plug. Es machte ihn schier wahnsinnig. „ Ich fick dich. Daran wirst du noch lange denken. Seine Stimme kam abgehackt und dunkel. Bei jedem Stoß ein Wort. Sie stöhnte so laut, dass sie sich wunderte, welch Töne da aus ihrem Hals kamen.

Er stiess immer härter, immer schneller zu. Sie klammerte sich an das Bett, an ihn, an alles was sie greifen konnte. Er schob sie mit seinen harten Stößen immer mehr über das Bett. Was für ein geiler Escort-Service! Dachte er. Und sprach immer noch auf sie ein. Fickte sie unglaublich und redete mit ihr. Als ob das gar keine Anstrengung für ihn wäre. „Schon beim reinkommen habe ich dein Vanilleöl gerochen. Du willst wohl, dass ich durchdrehe?!“ „Ja. Dreh durch. Hör nicht auf ! Hör bloß nicht auf mich zu ficken ! Ich brauche dich so sehr“! Die Ladys von Escort-Service Rendevous wissen wohl genau was zu tun ist! Das brachte ihn dazu, immer langsamer zu werden. Er stiess nur noch sanft und langsam in sie hinein. Immer bis zum Anschlag, ja. Aber ohne die brachiale Gewalt von vorher. Sie wimmerte und wartete, dass er das Tempo wieder steigern würde. Strich fahrig über seinen Oberkörper, der mir einem feinen Schweißfilm überzogen war. Kniff ihm in seine Brustwarzen um ihn so zu mehr Tempo anzustacheln. Er hatte im Kopf das er sich nur noch bedanken möchte, bei seinem grandiosen Rendevous und Escort-Karlsruhe, doch die Geilheit riss ihn wieder aus all seinen Gedanken, er behielt seine Geschwindigkeit bei. Er fickte sie langsam und beständig. Sah sie dabei an. Ganz ruhig, mit zärtlichem Blick. Strich ihr mit einer Hand über ihre Brüste, die Nippel standen weit hervor und schmerzten. Mit der anderen Hand griff er nach einem Weinglas auf dem Nachttisch. Während er trank. stiess sein Schwanz weiterhin sanft in ihr triefendes Fötzchen. Er hielt das Glas über sie. Liess Tröpfchen des Weines in ihren Mund laufen und küsste sie dann ganz sanft. Er stellte das Glas wieder ab. Fuhr mit seinem Schwanz noch ein paar mal in sie hinein und verliess sie schliesslich.

Sie versuchte ihn festzuhalten. Doch er entwand sich ihrem ultimativen Griff. Er ergriff ihren Arm und riss sie blitzschnell herum, bis sie auf dem Bauch lag. Er spreizte ihre Beine und sah den leuchtend roten Plug aus ihren Arsch ragen. „So ein kleines Luder! Ist das nicht meine Aufgabe? Deinen Arsch vorzubereiten?! Dein Arsch will gefüllt werden, nicht wahr?“ „Ja, bitte fick mich endlich in meinen Arsch! Ich warte schon den ganzen Tag darauf seid ich die Anfrage von meinem Escort-Service bekam“, wimmerte sie. „Und ob ich dich in den Arsch ficke, mein Schatz. Du wirst dir wünschen, ich hätte es nicht getan!“, kam seine dunkle Drohung. Es war ihr egal. Ein wohliger Schauer überrieselte sie von oben bis unten.

Er war hinter ihr. Er brachte sie auf die Knie, fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und rammte ihr kurz und heftig zwei Finger in ihr Fötzchen. Sie stöhnte auf. Hob ihr Becken noch höher. Er stiess seine Finger hart, ja brutal in sie hinein. Sie schrie und klammerte sich an das Bettlaken. Er spielte an dem Plug. Zog ihn halb heraus und stiess ihn wieder rein. Immer und immer wieder. Sie schrie. Sie konnte nichts anderes mehr tun. Es war einfach zu geil. Diese Gefühlsexplosion in ihrem Arsch, war kaum auszuhalten. Also schrie sie. Immer lauter. Immer mehr.

Und wieder beendete er ihren Genuss ganz plötzlich. Nun liess er sie aber nicht lange warten. Er ersetzte den Plug sofort mit seinem Schwanz. Schob den harten Prügel ganz langsam in das enges Loch seiner angebeteten Rendevous Lady. Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckte. Sie atmete ganz flach, bewegte sich nicht. Er begann sich langsam zu bewegen. Kostete jeden Zentimeter ihres engen Anus aus. Knetete dabei ihre Arschbacken. Sie stöhnte dunkel, rief nach mehr. Er gab es ihr. Er erhöhte das Tempo und stiess immer schneller und härter zu. Sie gab unverständliches von sich. Stöhnte und wimmerte immerzu. Er liess seinen harten Schwanz fast aus ihrem Arsch heraus gleiten, nur um dann noch schneller und härter wieder hinein zu fahren. Es war eine wahre Pracht, sie so von hinten zu ficken. Ihren Arsch von innen mit dem Schwanz zu bearbeiten und von außen mit groben Händen ihr Fleisch zu drücken und zu quälen.

Ihre Reaktionen stachelten ihn immer mehr an. Er griff in ihre Haare und riss ihren Kopf zu sich nach hinten. Und sie stöhnte noch lauter, noch gieriger.

Er fickte sie nun mit unglaublicher Härte, liess ihr Haar nicht los, zog sie immer mehr nach hinten. Kniff mit der anderen Hand in ihre Brust, sodass sie noch mehr schrie.

Er wusste nicht mehr, ob sie vor Lust oder nun aus Schmerz schrie. Und es war auch egal. Wahrscheinlich hatte sich beides vermischt. Und sie genoss es! Sein Schwanz fuhr immer wieder in sie hinein. Es klatschte bei jedem Stoß und sie brüllte bei jedem Stoß. „Streichel dich!“, befahl er ihr hart. Er fickte ihr den Verstand heraus und sie rieb dabei ihren Kitzler. Wie von Sinnen strich sie immer wieder über den ultraharten Knopf. Jeder Stoß und jede Berührung ihrer Hand brachte sie näher an den Abgrund. Sie spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte.

„oh ja ich komme gleich. Ich komme!“, brachte sie gerade noch heraus, bevor ihre Welt explodierte. Er stiess noch drei, viermal zu und gesellte sich mit einem Urschrei zu ihr.

Sein Sperma schoss mit ultimativer Kraft in das Kondom. Sein Schwanz pumpte und pumpte, als wolle er nie mehr aufhören. Er fiel über ihr zusammen. Ihre Beine gaben endgültig nach und sie sackte fast leblos auf die Matratze. Sie versuchten beide zu atem zu kommen und hatte doch massive Schwierigkeiten damit. Er lag immer noch auf ihrem Rücken, spürte wie sich ihr hämmerndes Herz in seine Brust schlug. Langsam erholten sie sich.

Das war mit Abstand das beste Rendevous das ich mit Escort-Karlsruhe erlebt habe! Ich konnte komplett abschalten und dem Alltag entfliehen, genauso wie ich es wollte! Mit einer wunderbaren Freundin auf Zeit wie es Escort-Service Rendevous beschrieb und in der Tat - das war sie wirklich. Das nächste Abenteuer mit dieser Wahnsinns Escort-Lady kommt bald!!!

 
escort line
Den ganzen Tag schon fieberte er dem ultimativen Augenblick entgegen. Er war steif. Ach was steif! Sein Schwanz war regelrecht hart vor Vorfreude ! Schon seit Stunden fuhren seine Hände immer wieder über seinen großen schwanz. Automatisch glitt dann immer eine Hand an seinen heissen Schritt. Ein wenig reiben, ein bisschen schlagen, immer durch seine enge Hose. Er verbot sich selbst die Hose zu öffnen. Wollte kein Quentchen seiner Lust vorenthalten. Alles war für sie.
Er wollte nicht mehr arbeiten, der ganze Stress, einfach mal dem Alltag entfliehen. Seine traumhafte Escort-Lady, über die er zufällig gestoßen war. Einfach Escort-Karlsruhe hatte er eingegeben und da war sie. Ein junges schlankes girl, sehr lange dunkle Haare, sitzend auf einem Fels inmitten der Natur, mit bezauberndem Lächeln! Er musste sie kennenlernen! Der Anruf bei Escort-Service Rendevous lief problemlos und die Lady wurde ihm als eine wundervolle Freundin auf Zeit beschrieben. Klar das ein Escort-Service Werbung für Ihre Ladies macht, aber das war gar nicht nötig, er wusste genau mit wem er aus dem Alltag entfliehen wollte.
Schon der Gedanke daran machte ihn heiß. Seine Hose war schon komplett eingesaut. Aber das machte nichts. Er würde duschen, kurz bevor die sexy Rendevous Lady an der Türe klingelt.
Er wollte seine Lust solange hinaus zögern, wie es nur ging. Sein Körper kribbelte vom Kopf bis zu den Füßen. Er setzte sich an den Schreibtisch, nahm ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand und begann ohne zu zögern zu schreiben.
Seine persönliche ultimative Fick-Liste:

1. Geh sofort ins Bad und dusche.
2. Rasiere deinen Schwanz.
3. steck ihr deinen Schwanz ganz tief in den Mund.
4.Wenn er richtig hart geblasen ist, lecke ich ihr Fötzchen.
5. Jetzt ficke ich sie so und tief ich kann.
6. Wenn ich vor Lust schon schreie, leck wieder mein Fötzchen.
7. Dann fick ich sie wieder hart.
8. Wechsel immer wieder, bis sie um Erlösung fleht.
Sie ging ins Bad, stieg unter die Dusche. Er rasierte sich komplett. Kein Häärchen sollte stören. Der pralle schwanz glänzte unter dem Duschgel. Bald würde sie an der Türe klingeln, die erotische Freundin auf Zeit vom Escort-Service.

Er zitterte.

Er bestand jetzt nur noch aus Geilheit und Erwartungen. Sobald er an sein gleich beginnendes erotisches Rendevous Abenteuer dachte, stieg die Geilheit in ihm hoch.Er stieg aus der Dusche, trocknete sich ab. Schließlich wollte er sich seinem Rendevous von der besten Seite präsentieren!

Endlich klingelte sein aufregendes Abenteuer von Escort-Karlsruhe an der Türe. Er war hin und weg vom Anblick dieser Schönheit. Escort-Karlsruhe hatte nicht zu viel versprochen.

Da stand sie nun mit in einem engen kleid, ihre langen dunklen Haare fielen bis zum po, die hohen Stiefel und das entwaffnete Lächeln, genau wie auf den Bildern von Escort-Service Rendevous! Ich war begeistert, so konnte ich dem Alltag definitiv für ein paar Stunden entfliehen!

Wir unterhielten uns eine Weile und sie sagte, dass sie schon länger bei Escort-Service Rendevous wäre aber erst ganz neu nach Karlsruhe gezogen wäre und sie deshalb erst unter Escort-Karlsruhe gelistet sei!Ich wunderte mich nämlich das ich diese atemberaubende Frau nicht schon länger getroffen habe, denn ich surfe öfters mal auf der Seite des Escort-Service.

Sie fragte mich dann ob sie ins Badezimmer gegen kann, sich umziehen und frisch machen. Mit Schwarzen, halterlosen Strümpfen, den Overknee Stiefel. Und einen schwarzen Satinbademantel schreitete sie dann ins Schlafzimmer.

Er ging in die Küche, öffnete eine Flasche Weißwein und goß zwei Gläser voll. Wenn er schon einen Escort-Service bucht dann möchte er es standesgemäß tun. Vor Nervosität trank er seines halbleer und füllte es sofort wieder auf. Mit beiden Gläsern ging er schliesslich ins Schlafzimmer zu seinem wunderschönen Escort-Service Date und zündete die überall aufgestellten Kerzen an.

Er sah den Plug auf seinem Bett liegen und ihre lasziven blicke. Sie genoss das Gefühl, ihn so verrückt zu machen. Sein Körper zitterte immer noch leicht. Da hatte sich Escort-Karlsruhe aber viel einfallen lassen um mich zu überzeugen.

Er stand im Türrahmen, mit schon aufgerichtetem Schwanz und betrachtete sie. Er musterte die ihre Stiefel. Sein Schwanz zuckte. Sein Blick glitt höher und blieb an den Strümpfen hängen. Und wieder zuckte sein Schwanz. Und schliesslich sah er, dass sich der Gürtel ihres Bademantels geöffnet hatte. Er hatte freie Sicht ins ultimative Paradies. Ihr blank rasiertes Fötzchen lag vor ihm. Feucht und willig. Ihre Titten mit den harten Nippeln standen hervor, begierig darauf wartend, dass er endlich Besitz von ihnen ergriff. Sie sah ihn an. Heiß, fordernd, wartend. Was für ein Rendevous! Er ging zu ihr, nahm ihren Kopf in die Hände und stiess seinen harten Schwanz sofort in ihren heissen Mund. Gierig nahm sie ihn auf. Lutschte und saugte an diesem Prachtexemplar von Schwanz.Wieder und wieder stieß er seinen Prügel in dieses feuchte und heisse Loch. Sie setzte sich auf, um ihn besser blasen zu können. Und spürte wie der Plug dabei noch tiefer in ihren Arsch geschoben wurde. Sie konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Auch er stöhnte. Sie knabberte mit ihren Zähnen an seiner Eichel, um ihn gleich darauf wieder tief in ihren Rachen zu saugen. Hinein und hinaus. Sie saugte, lutschte und bliess, dass er Sterne vor seinen Augen tanzen sah. Er hielt es kaum noch aus. Stiess sie nach hinten. Sie fiel auf die weiche Matzatze und öffnete weit ihre Schenkel. Er versank zwischen ihren Beinen. Leckte ihr schon feuchtes Fötzchen bis es auslief. Er zog die Schamlippen ein. Seine Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, geschwollenen Kitzler. Sie stiess einen kleinen Laut aus, der ihn fast um den Verstand brachte. „Keine Sekunde länger“, ging ihm durch den Kopf.

Er erhob sich auf die Knie, zog ihr Becken an sich und stiess seinen harten Schwanz sofort in ihr auslaufendes Fötzchen. Sie schrie auf. Er konnte nicht mehr denken. Wollte sie nur noch stossen. Sich in ihr versenken, so tief er nur konnte. Er stiess immer tiefer, immer härter in sie hinein. Sie klammerte sich an ihm fest und schrie dabei immer wieder auf. Sie jauchzte innerlich! Endlich! Endlich war er da, wo er hingehörte! Sie genoss ihn so sehr. Seine Kraft, seine Ausdauer, seine Gier.

Sie stöhnte, sie wimmerte und bettelte um immer mehr. „Fick mich richtig tief ! Ich will jeden Zentimeter von dir spüren ! Füll mich aus. Füll mich aus!!“ Er tat es einfach. Er konnte gar nicht anders. Sein Schwanz wurde regelrecht verschlungen von diesem gierigen, heissen Loch. Er stiess sie mit ungeahnter Kraft. Doch plötzlich entzog er sich ihr völlig unerwartet und sank mit dem Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. Sie flehte ihn an. „Nein, nicht. Bitte fick mich weiter! Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Bitte, bitte.“

Er erhörte sie nicht. Er leckte sie, schlürfte sie aus. Knabberte an ihrem Kitzler, saugte immer wieder ihre geschwollenen Schamlippen in sich hinein. Leckte sie, saugte an ihr und leckte sie wieder. Unbamherzig, ausdauernd. Zwirbelte dabei ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern. Sie schrie, sie stöhnte, sie bettelte. Ohne Erfolg.

Minute um Minute leckte er ihr heisses Fötzchen. Schob ihr dazu auch noch 3 Finger gleichzeitig in ihr verlangendes Loch. Fickte sie mit den Fingern, mit der Zunge. Sie schrie. Schrie nach immer mehr. Genoss seine Zunge, seine Finger. Und wieder entzog er sich ihr ohne Vorwarnung und stiess sofort wieder seinen hammerharten Schwanz in sie hinein. Er glaubte den Verstand zu verlieren. Sie hörte ihn stöhnen. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier an ihren Arsch. Und somit an den Plug. Es machte ihn schier wahnsinnig. „ Ich fick dich. Daran wirst du noch lange denken. Seine Stimme kam abgehackt und dunkel. Bei jedem Stoß ein Wort. Sie stöhnte so laut, dass sie sich wunderte, welch Töne da aus ihrem Hals kamen.

Er stiess immer härter, immer schneller zu. Sie klammerte sich an das Bett, an ihn, an alles was sie greifen konnte. Er schob sie mit seinen harten Stößen immer mehr über das Bett. Was für ein geiler Escort-Service! Dachte er. Und sprach immer noch auf sie ein. Fickte sie unglaublich und redete mit ihr. Als ob das gar keine Anstrengung für ihn wäre. „Schon beim reinkommen habe ich dein Vanilleöl gerochen. Du willst wohl, dass ich durchdrehe?!“ „Ja. Dreh durch. Hör nicht auf ! Hör bloß nicht auf mich zu ficken ! Ich brauche dich so sehr“! Die Ladys von Escort-Service Rendevous wissen wohl genau was zu tun ist! Das brachte ihn dazu, immer langsamer zu werden. Er stiess nur noch sanft und langsam in sie hinein. Immer bis zum Anschlag, ja. Aber ohne die brachiale Gewalt von vorher. Sie wimmerte und wartete, dass er das Tempo wieder steigern würde. Strich fahrig über seinen Oberkörper, der mir einem feinen Schweißfilm überzogen war. Kniff ihm in seine Brustwarzen um ihn so zu mehr Tempo anzustacheln. Er hatte im Kopf das er sich nur noch bedanken möchte, bei seinem grandiosen Rendevous und Escort-Karlsruhe, doch die Geilheit riss ihn wieder aus all seinen Gedanken, er behielt seine Geschwindigkeit bei. Er fickte sie langsam und beständig. Sah sie dabei an. Ganz ruhig, mit zärtlichem Blick. Strich ihr mit einer Hand über ihre Brüste, die Nippel standen weit hervor und schmerzten. Mit der anderen Hand griff er nach einem Weinglas auf dem Nachttisch. Während er trank. stiess sein Schwanz weiterhin sanft in ihr triefendes Fötzchen. Er hielt das Glas über sie. Liess Tröpfchen des Weines in ihren Mund laufen und küsste sie dann ganz sanft. Er stellte das Glas wieder ab. Fuhr mit seinem Schwanz noch ein paar mal in sie hinein und verliess sie schliesslich.

Sie versuchte ihn festzuhalten. Doch er entwand sich ihrem ultimativen Griff. Er ergriff ihren Arm und riss sie blitzschnell herum, bis sie auf dem Bauch lag. Er spreizte ihre Beine und sah den leuchtend roten Plug aus ihren Arsch ragen. „So ein kleines Luder! Ist das nicht meine Aufgabe? Deinen Arsch vorzubereiten?! Dein Arsch will gefüllt werden, nicht wahr?“ „Ja, bitte fick mich endlich in meinen Arsch! Ich warte schon den ganzen Tag darauf seid ich die Anfrage von meinem Escort-Service bekam“, wimmerte sie. „Und ob ich dich in den Arsch ficke, mein Schatz. Du wirst dir wünschen, ich hätte es nicht getan!“, kam seine dunkle Drohung. Es war ihr egal. Ein wohliger Schauer überrieselte sie von oben bis unten.

Er war hinter ihr. Er brachte sie auf die Knie, fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine und rammte ihr kurz und heftig zwei Finger in ihr Fötzchen. Sie stöhnte auf. Hob ihr Becken noch höher. Er stiess seine Finger hart, ja brutal in sie hinein. Sie schrie und klammerte sich an das Bettlaken. Er spielte an dem Plug. Zog ihn halb heraus und stiess ihn wieder rein. Immer und immer wieder. Sie schrie. Sie konnte nichts anderes mehr tun. Es war einfach zu geil. Diese Gefühlsexplosion in ihrem Arsch, war kaum auszuhalten. Also schrie sie. Immer lauter. Immer mehr.

Und wieder beendete er ihren Genuss ganz plötzlich. Nun liess er sie aber nicht lange warten. Er ersetzte den Plug sofort mit seinem Schwanz. Schob den harten Prügel ganz langsam in das enges Loch seiner angebeteten Rendevous Lady. Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckte. Sie atmete ganz flach, bewegte sich nicht. Er begann sich langsam zu bewegen. Kostete jeden Zentimeter ihres engen Anus aus. Knetete dabei ihre Arschbacken. Sie stöhnte dunkel, rief nach mehr. Er gab es ihr. Er erhöhte das Tempo und stiess immer schneller und härter zu. Sie gab unverständliches von sich. Stöhnte und wimmerte immerzu. Er liess seinen harten Schwanz fast aus ihrem Arsch heraus gleiten, nur um dann noch schneller und härter wieder hinein zu fahren. Es war eine wahre Pracht, sie so von hinten zu ficken. Ihren Arsch von innen mit dem Schwanz zu bearbeiten und von außen mit groben Händen ihr Fleisch zu drücken und zu quälen.

Ihre Reaktionen stachelten ihn immer mehr an. Er griff in ihre Haare und riss ihren Kopf zu sich nach hinten. Und sie stöhnte noch lauter, noch gieriger.

Er fickte sie nun mit unglaublicher Härte, liess ihr Haar nicht los, zog sie immer mehr nach hinten. Kniff mit der anderen Hand in ihre Brust, sodass sie noch mehr schrie.

Er wusste nicht mehr, ob sie vor Lust oder nun aus Schmerz schrie. Und es war auch egal. Wahrscheinlich hatte sich beides vermischt. Und sie genoss es! Sein Schwanz fuhr immer wieder in sie hinein. Es klatschte bei jedem Stoß und sie brüllte bei jedem Stoß. „Streichel dich!“, befahl er ihr hart. Er fickte ihr den Verstand heraus und sie rieb dabei ihren Kitzler. Wie von Sinnen strich sie immer wieder über den ultraharten Knopf. Jeder Stoß und jede Berührung ihrer Hand brachte sie näher an den Abgrund. Sie spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte.

„oh ja ich komme gleich. Ich komme!“, brachte sie gerade noch heraus, bevor ihre Welt explodierte. Er stiess noch drei, viermal zu und gesellte sich mit einem Urschrei zu ihr.

Sein Sperma schoss mit ultimativer Kraft in das Kondom. Sein Schwanz pumpte und pumpte, als wolle er nie mehr aufhören. Er fiel über ihr zusammen. Ihre Beine gaben endgültig nach und sie sackte fast leblos auf die Matratze. Sie versuchten beide zu atem zu kommen und hatte doch massive Schwierigkeiten damit. Er lag immer noch auf ihrem Rücken, spürte wie sich ihr hämmerndes Herz in seine Brust schlug. Langsam erholten sie sich.

Das war mit Abstand das beste Rendevous das ich mit Escort-Karlsruhe erlebt habe! Ich konnte komplett abschalten und dem Alltag entfliehen, genauso wie ich es wollte! Mit einer wunderbaren Freundin auf Zeit wie es Escort-Service Rendevous beschrieb und in der Tat - das war sie wirklich. Das nächste Abenteuer mit dieser Wahnsinns Escort-Lady kommt bald!!!